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 Forum-Index » Modellbau im Maßstab 1:87 und kleiner » Neues & Aktuelles » Produktvorstellungen / Kritiken
Diskussion Qualität österr. Modelle / Beispiel Himmelstreppe
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Seite 3 von 3 [51 Beiträge]   Gehe zu Seite: Zurück 1, 2, 3
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Stephan Rewitzer
Administrator

Anmeldedatum: 18.06.2003
Beiträge: 1300
Wohnort: Wien
Re: BEENDET DOCH BITTE EINMAL DIE EWIGEN NÖRGELEIEN ÜBER MODELLE

trainmaster1975 hat Folgendes geschrieben:
Ob jetzt irgendwo eine Schraube, eine Niete odgl.. fehlt, das ist doch im Maßstab 1:87 egal, sieht doch keiner. Ein Modell ist immer ein gewisser Kompromiss zum Vorbild oder glaubt ihr wirklich, dass an den H0-Modellen alles stimmt?

das ist die von mir vorhin bereits kritisierte Absolution für Hersteller, berechtige Kritik muss erlaubt sein und muss die Hersteller dazu bringen im Vorfeld schon ordentliche Modelle zu entwickeln

Genau aufgrund dieser Mentalität sind Auslieferungen zB. einer Uh von Liliput mit Außenrahmen der Laufachse überhaupt möglich ...

Zitat:
Die Fa. Halling entwickelt und produziert in Österreich, dh. das Geld, welches wir hier investieren, bleibt in unserer Heimat und wandert nicht nach Fernost!

umso mehr kann man entsprechende Qualität österreichischer Facharbeiter erhalten/erwarten. Wenn in Fernost ein Modell falsch zambaut wird weil er den Plan falsch rum gehalten hat ist das nunmal so (da tut man sich mit der Kontrolle aus Europa recht schwer), aber bei Konstruktion und Bau am Firmenstandort müssen solche Fehler während der Produktion auffallen

Du schreibst selbst das die Hersteller über Absatz klagen, mit jedem Modell das nach Auslieferung herbe enttäuscht wird der Kunde noch mehr verunsichert und wird erst recht nicht kaufen, geschweige denn was vorfinanzieren.

Ich warte seit vielen, vielen Jahren auf einen Halbbausatz von MSE, auf eine Nachfrage nach zwei Jahren "Stille" gab es eine "pampige" Antwort ... danke, Modelle der Firma MSE kommen mir nicht mehr ins Haus. Du siehst das ganze ist meistens hausgemacht ...

Zitat:
Ja, es ist ein stattlicher Preis und die Preissteigerung zu der 2. Serie ist verständlich, wenn man die Entwicklungskosten von ca. 200.000,- Euro bedenkt. So genau ist eine Vorkalkulation auch nicht möglich.

Dann korrigiere ich bereits den Preis der Erstserie nach oben, Kundenfang mit niedrigen Preisen hat noch nie funktioniert, dann besser höher ansetzen und ggf. den Preis senken, was sollen sich die Käufer der Zweitserie nun denken?

Zitat:
Wenn weiterhin nur gesudert, gestänkert und nur Negatives von euch kommt, ..., denn welche Firma entwickelt und produziert ein Modell das nur „zerrissen“ wird?

andere Modelle von Halling die ordentlicher konstruiert und gebaut sind (und eine Qualitätskontrolle hatten) werden defintiv nicht zerrissen ...

Zitat:
DANKE HR. HALLING FÜR IHREN MUT, DAS MODELL ZU ENTWICKELN UND AUFZULEGEN

Das hat ja nun auch wirklich niemand kritisiert, nur die Umsetzung die eine Firma wie Halling mit entsprechendem KnowHow durch den Straßenbahnmodellbau besser hinkriegen hätte müssen.

lg

PS: Deine Großschreibtaste klemmt, bitte reparieren!
_________________
Mfg euer Administrator, Stephan Rewitzer.

BeitragVerfasst am: Mo 09-02-2015, 16:12
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4912rene

Anmeldedatum: 05.01.2010
Beiträge: 491
Lustig!

Aber bald habt Ihr den letzten Hersteller österreichischer Modelle auch noch umgebracht- und dann müßt Ihr für Wunschmodelle selbst Hand anlegen: z.B. Modelle umbauen oder gar selbst konstruieren/bauen!

Der Großteil derer, der hier mit Kritik nicht spart, wird wahrscheinlich beim Zurüsten von Griffstangen schon Schweißperlen auf der Stirn bekommen...

Aber wie gesagt: Der Markt wird sich ohnehin sehr, sehr bald selbst bereinigen!

LG Rene

BeitragVerfasst am: Mo 09-02-2015, 19:19
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Juergen aus Stuttgart


Anmeldedatum: 04.09.2005
Beiträge: 409
Wohnort: Stuttgart
Das heisst im Umkehrschluss, dass nicht die Qualität des Produkts oder die Nachfrage dazu entscheidet, sondern die Diskussion in einem schmalspurforum. Interessanter Ansatz 😞

BeitragVerfasst am: Mo 09-02-2015, 19:41
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Falwin

Anmeldedatum: 10.02.2012
Beiträge: 54
Das ist doch ein Offenes Geheimnis:

Man kann schlechte Dinge gutreden, und
man kann gute Dinge schlechtreden.

Der Beruf dazu heißt "Public Relations"

BeitragVerfasst am: Mo 09-02-2015, 19:50
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trainmaster1975

Anmeldedatum: 13.10.2010
Beiträge: 250
Juergen aus Stuttgart hat Folgendes geschrieben:
Das heisst im Umkehrschluss, dass nicht die Qualität des Produkts oder die Nachfrage dazu entscheidet, sondern die Diskussion in einem schmalspurforum. Interessanter Ansatz 😞

Nein soll es nicht heißen, aber ich hatte schon des öftern Kontakt mit Herrn Halling - er betonte immer wieder sein dzt. Projekt die Himmelstreppe und war irsinnig stolz darauf, als österreichischer Hersteller diese Serie für den österreichischen Markt produzieren zu können, da sich ja die anderen Hersteller nicht dazu bereit erklärt hatten. Dass es immer wieder mal "Querualten" gibt, war ihm klar, dass auch kein Modell 100%tig fehlerfrei sein wird ist doch jedem auch klar, auch Hrn. Halling. Der Fehler mit dem Licht ist passiert, die Fa. Halling versucht diesen Fehler zu korrigieren. Dass nun aber sein Projekt für den österreichischen Markt vom österreichischne Markt derart zerissen wird, schmerzt ihn offensichtlich. Er hat sogar in den Raum geworfen, dass r daran denkt, dass zukünftig nur noch seine Straßenbahnmodelle sein Haus verlassen werden.....

Zur Lautstärke: ich habe soeben einen 5090 und die Himmelstreppe parallel fahren lassen, die 5090er sind ERHEBLICH lauter!!!!!!!!
Bei Vollgas (und wer fährt das schon.... ) ist die Treppe schon sehr laut, in der Vorbildgeschwindigkeit ist die Lautstärkenentwicklung meiner Ansicht nach vernachlässigbar, da ist das Rollgeräusch der Spantenwagen gleich laut, eine Roco 1099 vielleicht ein bischen leiser.
Halling verwendet natürlich sein knowhow (Getriebe), es könnten zwar bessere Motoren eingebaut werden (das treibt aber wieder den Preis), aber es wird auf bewährtes zurückgegriffen.


Der Preis - Halling ist eine kleine Firma, Bemo erheblich größer, ganz zu schweigen von Roco, Liliput etc.
Entwicklungskosten müssen sich durch den Verkauf amortisieren (und eine Auflage von vlt. 500 Stück bedeutet einen entsprechend höheren Einzelverkaufspreis als eine Auflage von 3000 Stk von so manchen Großserien), der Preis der ersten Serie wurde nicht erhöht, nein es gab sogar frür die ersten 100 einen Rabattaktion. Dass die nächsten Serien teurer sind, liegt an der Nachkalkulation.


Und nein, meine Feststelltaste klemmt nicht!!!!!!

Ich frage mich einfach, Stängl, FerroTrain, etc trauen die sich angesichts dieser Hetzen noch irgendetwas Neues zu versuchen?.......
Wäre interessant.

BeitragVerfasst am: Mo 09-02-2015, 20:28
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Juergen aus Stuttgart


Anmeldedatum: 04.09.2005
Beiträge: 409
Wohnort: Stuttgart
trainmaster1975 hat Folgendes geschrieben:

Entwicklungskosten müssen sich durch den Verkauf amortisieren (und eine Auflage von vlt. 500 Stück bedeutet einen entsprechend höheren Einzelverkaufspreis als eine Auflage von 3000 Stk von so manchen Großserien)


Zur Stückzahl nochmals eine Frage, die ich schon angesichts der Pressemitteilung der NöVOG vom 02.02. hier gestellt hatte. In dieser wird geschrieben von zunächst 1300 Stück, die für 2 Jahre reichen dürften. Stimmt diese Zahl? Ist es dann noch eine Kleinserie?

BeitragVerfasst am: Mo 09-02-2015, 20:39
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mzbfoi


Anmeldedatum: 21.02.2011
Beiträge: 926
Wohnort: Raum Wolfsburg (D)
Hallo,

an dieser Stelle möchte ich auch einmal meinen Senf dazu geben.

Sicherlich trägt auch die Unbeliebtheit der Pröllschen "Goldbarren auf Rädern" im Original dazu bei, daß der Eine oder Andere es mit besonderer Schadenfreude aufnimmt, daß nun auch das Modell einige vermeidbar gewesene Macken aufweist. Das ist einerseits durchaus verständlich, wenn auch unsachlich und sicherlich nicht der Firma Halling anzulasten.

Auch die immer wieder angestellten Vergleiche bezüglich der Kosten für Neuentwicklungen bei einem Großserienhersteller gegenüber einem Kleinserienhersteller kommen doch aus dem Reich der Spekulation. Natürlich haben Firmen wie Roco oder auch Bemo sicherlich ganz andere Umsatzerlöse, allein schon weil sie über eine breite Produktpalette verfügen und damit ganz andere Käuferkreise erreichen als es ein Kleinserienhersteller kann.
Andersherum hat so ein Kleinserienhersteller aber auch wesentlich weniger Personal, das in Entwicklung, Fertigung und Vertrieb beschäftigt ist, als es bei einem Großserienhersteller der Fall ist. Das ist, da heutzutage die Personalkosten den Löwenanteil der Herstellungskosten ausmachen, sicherlich nicht zu vernachlässigen.
Da kann ein Kleinserienhersteller so eine Neuentwicklung möglicherweise sogar wesentlich günstiger machen, da er vieleicht sogar nur einen einzigen Konstrukteur für diese Aufgabe benötigt und nicht eine ganze Abteilung wie bei einem Großserienhersteller.

Ich selbst besitze einen alten 5090er, der noch nur über einen Motor verfügt. Dieser war so dermaßen laut, daß ich ihn gegen einen Glockenankermotor getauscht habe.
Bei einem Besuch der Firma Halling konnte ich mir im Übrigen selbst ein Bild davon machen, wie laut die neueren Doppelmotorfahrgestelle des 5090er sind. Auch das empfand ich als inakzeptabel, da die Motoren ja selbst schon bei Rangiergeschwindigkeit einen erheblichen Lärm produzieren! Da braucht man dann über einen Sounddekoder erst garnicht nachzudenken.
Wenn ich als Kunde allerdings knapp 400€ für ein Modellbahnfahrzeug ausgeben soll, dann erwarte ich auch eine entsprechende Qualität. Gerade die Firma Stängl setzt hier beispielsweise Maßstäbe, da deren dreiteiliger 4090er im vergelichbaren Preissegment liegt, dafür aber mit einem vernünftigen Antriebskonzept daherkommt.
Das Festhalten an diesen alten, grausamen Kreisch-Motoren liegt nämlich bei Herstellen wie Halling sicherlich auch daran, weil man nicht bereit ist die Getriebe zu überarbeiten. Das wäre aber sicherlich unverzichtbar, da die hochwertigen und leisen Glockenankermotoren natürlich wesentlich höhere Nenndrehzahlen aufweisen als ihre lärmenden Konkurrenten und somit die Endgeschwindigkeiten der Modelle bei Nennspannung überhaupt nicht mehr passen würden.

Außerdem muß ich feststellen, daß ich für derartige Schnitzer wie beim Spitzenlicht oder der Stromabnehmerschraube auch kein Verständnis aufbringen kann, da auch diese Mankos spätestens am ersten Vorserienmodell hätten auffallen müssen! Wenn dann dort nichts korrigiert wird, deutet das meiner Meinung nach auf entweder eine erhebliche Gleichgültigkeit des Herstellers gegenüber seiner Kundschaft hin, oder daß die heißgeliebte NÖVOG der Firma Halling Feuer unter den Hintern gemacht hat, um irgendwelche Pressetermine, bei denen man unbedingt die Modelle präsentieren wollte, einhalten zu können.

Letzlich meine ich ganz allgemein, ohne jetzt einen direkten Bezug auf die Firma Halling und deren Goldstückchen nehmen zu wollen, daß eigentlich jedes Modell, daß mittelmäßig konstruiert auf den Markt gebracht wird letztlich niemandem wirklich hilft, da die Kunden nach der ersten Euphorie schnell ernüchtert sein werden, sich aber andererseits aufgrund des kleinen Marktes auch kein anderer Hersteller an dieses Modell herantraut, da für ein Konkurrenzmodell der Markt einfach viel zu klein ist. Somit müssen dann Generationen von Modellbahnern mit dem Mittelmäßigen Modell leben.
Ob es tatsächlich das ist, was die Modellbahner wollen, wage ich zu bezweifeln.


Nette Grüße,

Ingo.
_________________



DS408 §2 (2): "Die Mitarbeiter sollen ... ihren Dienst mit der dem Wesen des Eisenbahnbetriebs entsprechenden Raschheit, aber ohne Überstürzung, ausführen."


BeitragVerfasst am: Di 10-02-2015, 07:23
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Falwin

Anmeldedatum: 10.02.2012
Beiträge: 54
Jetzt denkt einmal darüber nach, was hier offenbar als "Extrem Schwere Verfehlung" an den Pranger gestellt wird:

Eine Schraube ist um knapp einen Milimeter länger, als sie sein müßte, und obendrein nicht so dunkel, wie sie sein könnte.
(Es ist ja nicht gleich so, daß man sich daran die Hand zerkratzen würde, oder die Schraube sich in der Oberleitung verhängt!)

Ein Stück Lichtleiter, der vielleicht 2 cm lang ist, funktioniert nicht so, wie es sollte.
(Wer aller hier erinnert sich noch an den Physikunterricht über Spiegelungen und Brechungskoeffizienten?!)

Was das Fahrgeräusch angeht, kann ich nur sagen "Que gusto!".

Ich persönlich ziehe es vor, daß der Antrieb quasi als Rückmeldung etwas hörbar ist,
dafür empfinde ich Sounddekoder als verzichtbaren Firlefanz.

Das geht vielleicht noch bei Kleinstanlagen, wo grademal ein bis zwei Lokomotiven fahren,
aber bei größeren Anlagen hat man ab spätestens fünf gleichzeitig operierenden Sounddekodern
einen Geräuschteppich beieinander, daß man Ohropax braucht!

Ganz zu schweigen davon , den Klang eines tonnenschweren, mehrere Meter langen Fahrzeuges durch einen Minilautsprecher
mit 15 bis 20 mm Durchmesser zu quetschen.
Daß die Bassfrequenzen dabei nicht mitziehen können, sollte man auch noch aus dem Physikunterricht wissen.

Aber im Zeitalter der Smartphones hat man sich ja offensichtlich schon an ganz andere quaksende Geräuschspender gewöhnt .

Ich bin nicht so vermessen, von irgendjemandem Absolute Fehlerlosigkeit einzuforden.

Wir alle sind Menschen, und da ist soetwas unmöglich.

Was mich interessiert, ist Fehlerkultur, das heißt, wie wird mit Fehlern umgegangen?

Wird versucht, diese solange wie möglich unter den Teppich zu kehren, oder steht man dazu und behebt sie so zügig wie möglich?

Halling hat diese Fehler behoben, die Himmelstreppen werden mit angepßten Schrauben und korrigiertem Spitzenlicht ausgeliefert.
Bereits ausgelieferte Züge werden nachgerüstet, bzw für weiter entfernte Kunden gibt es eine eigene Lösung.

Diese Probleme weiterhin anzuklagen ist also absolut sinnbefreit!
(EDIT: Stelle gerade fest, daß p12578 in derselben Richtung gepostet hat! )

Und wer sich noch über den Kaufpreis beschweren möchte, soll das bitte auch bei der NÖVOG tun.
Was die nämlich an Lizenzgebühr für den Himmelstreppen-Schriftzug verlangen.....
(Ja, theoretisch müßte jeder hier an das Wort "Himmelstreppe" ein "TM" anhängen. Die NÖVOG hat sich alle Rechte gesichert.)

Grüße aus Wien,
Robert

BeitragVerfasst am: Di 10-02-2015, 10:55
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spassbahner


Anmeldedatum: 14.09.2011
Beiträge: 202
Ich denke mal Halling wird schon merken, ob die Kunden die Fehler schlucken oder die Firma auf den Zügen sitzenbleibt. Daher ist es ziemlich müßig, hier noch ellenlang weiterzustreiten.
Mir persönlich gefällt der Zug.

Grüßle, Aurel
_________________
Spielbahner ohne Vorbildnähe
H0e digital mit TRIX MS1, H0 Märklin digital mit CS1
und Z analog
H0e-Anlage im Bau auf Flickr

BeitragVerfasst am: Di 10-02-2015, 11:41
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Heinu

Anmeldedatum: 20.06.2005
Beiträge: 99
Wohnort: Solothurn CH
Ich habe heute meine zwei Himmelstreppen erhalten. Eine davon habe ich zum reduzierten Preis vorbestellt (ET1) und die zweite habe ich noch vor der Preiserhöhung nachbestellt (ET4). Ich hätte auch gleichzeitig zwei Modelle der modernen Mariazellerbahn vorbestellt, wenn es möglich gewesen wäre, zwei verschiedene Betriebsnummern zu erhalten; hatte aber volles Verständnis, dass dies die Firma Halling nicht gemacht hat / nicht wollte. Vorbestellt konnten einzig die ET1 werden.
Die Modelle sind wunderschön. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen!
Die Schraubenproblematik wäre mir nicht aufgefallen, damit kann ich leben - bei den Roco 1099 ist das Schraubenende auch sichtbar, wenn auch zugegebenermassen weniger prominent.
Das Problem mit dem Spitzenlicht - darüber muss man nicht mehr diskutieren, nachdem Halling die einwandfreie Korrektur dieses faux-pas zugestanden hat. Und nebst diesen zwei Kleinigkeiten freue ich mich an diesen sehr schönen Modellen. Das Fahrgeräusch finde ich laut - aber keinesfalls zu laut oder störend. Die Fahreigenschaften finde ich excellent.

BeitragVerfasst am: Sa 14-02-2015, 21:14
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austronewt

Anmeldedatum: 10.03.2012
Beiträge: 162
Bitte entschuldigt, aber die Diskussion weckt ein wenig den Sarkasmus in mir: Wer tatsächlich denkt, dass sich in der Branche gegenwärtig noch jemand eine goldene Nase verdient, der möge doch einfach die Seite wechseln: Gewerbeschein holen und mit der Produktion beginnen!
Aber im Ernst: Aus heutiger Sicht ist es unwahrscheinlich, dass die Großen im Modellbahnbereich die nächsten 10 bis 15 Jahre überleben werden. Die Absatzzahlen brechen seit Jahren in atemberaubendem Tempo weg.
Als Kleinserienhersteller von relativ hochpreisigen Produkten arbeit wir fast ausschließlich für einen gut bekannten Stammkundenkreis, sind von dieser Entwicklung also nicht so heftig betroffen.Trotzdem müssen wir die Entwicklungskosten eines Modells im Vergleich zu den 1980er Jahren auf vielleicht noch 15-20% der Stückzahlen von früher umlegen. Das schränkt den Spielraum in jede Richtung (Qualität, Preis, Marge) massiv ein.
Euer railboy
Günter Schultschik

p.s.: der VT 3 der Zillertalbahn wird in wenigen Wochen fertig sein!

BeitragVerfasst am: So 15-02-2015, 09:46
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