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Epochaler Kollaps (wilder Rundumschlag) smallgetalkt
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Hilfsheizeraspirant

Anmeldedatum: 16.11.2009
Beiträge: 357
 Epochaler Kollaps (wilder Rundumschlag) smallgetalkt

Hallo zusammen,

Zeit wieder mal ein Skandalposting abzusetzen!
Ich weiß, es ist ja unheimlich widerlich, als nicht aktiver und wenig bis gar nix mehr beitragender Abstauber wie ich, einfach seine Pappn aufzureissen und vielleicht auch noch unversehrt davon zu kommen! Ich schwöre aber, dass ich mir schon gefühlt, tausend Mal mit dem Achsdruck einer Mh auf die Zunge gebissen habe, bei dem Thema.

Täusche ich mich nun, oder war es unabsichtlich der Eisenbahnclub Mh.6, der mit der epochalen Rückversetzung seines Pracht und Paradestückes Ex 399.06, so etwas wie ein vereins, und organisationsweites Corporate Idendity in Österreich statuiert hat? Oder waren`s gar schon vor langer Zeit die Payerbacher mit ihrer gagerlgrün gestrichenen U in den 80ern ??

Steinigt mich, aber beim Anblick der jedenfalls mustergültigen Mh4 muss ich schon wieder den Blick demütig und frustriert senken!
Ist es Marketing?
Ist es schmalspuriger ÖBB-Frust?
Jubiläumskick 150 Jahre, siehe ÖBB 16.08 auf kkStb 310.23 mit Jaffa-Schlieren?
Was passiert da seit 30 Jahren?

Als ich zuletzt im frühesten Volkschulalter auf dem verrosteten Wrack der 298.102 Luftkohlen geschaufelt hatte (ist ungefähr so wie Luftgitarre) und ihr zärtlich über die langsam abblätternde Betriebsnummer strich, malte ich mir aus, wie wohl alles gewesen sein musste und flüsterte ihr zu, dass irgendwann bestimmt alles wieder gut wird.
Als ich dann, Jahrzehnte später das erste Mal die Maschine im wieder betriebsfähigen Zustand angetroffen habe, ging für mich die Sonne auf, so wie sie noch niemals aufgegangen ist! Das war ein Wiedersehen!
Sie sah genauso aus, wie ich sie verlassen habe. ÖBB Outfit. Nur in neu!!

Es folgte dann, irgendwann der erste Dämpfer!
Die 298.106 wurde plötzlich zum Klaus. (Gleich ein Seitenhieb auf den Genderwahnsinn, auch so ein Thema)
Ich schwieg.
Dann ein weiterer Tiefschlag!
Uv.1!,
Sierning..., ohhh Gooooott!
399.01 wurde plötzlich wieder zur Mh.
Die 2091.02 allürte irgendwie zur 2041.
104 wurde zur Molln! Meine eiserne Reserve!! Sie verstarb einfach so, ganz aus dem Nichts heraus den plötzlichen Epochen-Tod!
Teilweise erlitten auch Wagen diese Krankheit.

Nun meine Frage an die Mediziner in unseren Kreisen!
Ist es heilbar?
Geht es von allein wieder weg? Tabletten, oder Salbe wie bei Fußpilz?
Wieviele Opfer könnte es noch geben, wenn nicht geholfen werden kann?

So!
Mir geht es nun, nach diesem ketzerischen, emotionalen Durchfall gleich viel besser, auch wenn ich weiß, dass ich bestimmt eine anständige Pauschalwatschn zu bekommen habe, was ja auch rechtens ist..
Aber sägt wenigstens der 102er die verlängerten Wasserkästen ab und baut eine Friktionsbremse drauf! Und vergesst nicht die Holzkästen auf die Spantenwagen zu setzen!

LG
Euer unverbesserlicher HHA

Ps.
Die grüne 298.51 der ÖBB war die Verzweiflungstat eines Einzelnen, ganz sicher!
Die 498.04 hat auch schon den Beginn dieser Krankheit!
Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis sie zur Uh wird!
Ich krieg schon Gänsehaut im Nacken, wenn ich mir diese landesweite Uni(n)formiertheit vorstelle!
Und dabei denk ich nicht an Hofer! ;-)

Wobei! Verzeiht mir diesen Rülpser, aber..
Schiach wora ned, da obrochene Diesl, nur halt.. der Anlaß!


BeitragVerfasst am: Fr 03-06-2016, 22:19
Zuletzt bearbeitet von Hilfsheizeraspirant am Fr 03-06-2016, 22:46, insgesamt 3-mal bearbeitet
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croquy

Anmeldedatum: 20.03.2010
Beiträge: 683
Servus,

tut mir leid, ich kann jetzt nicht ganz folgen:

Zuerst dachte ich, du monierst fantasievolles, oft realitaetsfernes "Herrichten" im Rahmen einer Restaurierung sowie den Trend, alles in eine Optik zu pressen, die aus Zeiten von vor dem Nummernschema stammt (also wohl Ep. I/IIa). Und kritisierst, dass dann vorbildfern dahingebastelt wird, nach dem Motto "haette ja so aussehen koennen, um 1915."

Aufgrund des angehaengten Bildes mit nicht zu uebersehendem Reichsadler ist mir jetzt unklar, ob du nicht auch auf ein Restaurieren mit ewig-gestriger Optik anspielst. Allerdings waere mir ein Trend dazu bisher noch nicht aufgefallen.

Ich persoenlich wuerde mir ein vorbildorientiertes Restaurieren wuenschen mit einem Blick dafuer, was denn nun vorbildgerechte Zugbildung ermoeglichen wird. Sauer stossen mir da speziell die ex-DR (Ost) Reko-52er auf, die dann mit Silberlingen durch die oberbayrische Landschaft rollen. Da graust's der Sau! Ich verstehe schon, dass es auch heissen mag "Hauptsache Dampf" und das viele Kunden sich da eigentlich nichts drum scheren. Aber wenn man schon Jahre und hundertausende Euronen in die Restaurierung steckt, dann darf doch bitte auch das Ergebnis stimmig sein. Manch einen Kompromis muss man wohl eingehen (Indusi, Zugbahnfunk, evtl. eine Lichtmaschine, wo frueher keine war etc.), aber wenn die Substanz keine Ep. I mehr zulaesst , weil zuviel schon gesaegt und geschweisst wurde, dann bleibt's halt in der passenden Epoche (vermtl. III/IV).

So sehe ich das.

Gruss,

Patrick
_________________
Such is life!

BeitragVerfasst am: Sa 04-06-2016, 03:35
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Sebastian Erben


Anmeldedatum: 10.08.2003
Beiträge: 758
Wohnort: Niederösterreich
Hallo!

Nur eine kleine Ergänzung: die "Mh.1" und "Mh.4" sind in keinerlei historisch korrektem Zustand! Sie sind beide baulich im ÖBB-Letztzustand, nur farblich an die Mh.6 angeglichen.
Deswegen habe ich bewußt die beiden Waldviertlerinnen auch in Anführungszeichen geschrieben.

LG, Sebastian

BeitragVerfasst am: Sa 04-06-2016, 16:29
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Grubenbahn

Anmeldedatum: 08.09.2015
Beiträge: 99
Wohnort: Salzburg
Zitat:
Nur eine kleine Ergänzung: die "Mh.1" und "Mh.4" sind in keinerlei historisch korrektem Zustand! Sie sind beide baulich im ÖBB-Letztzustand, nur farblich an die Mh.6 angeglichen.


Bei gewissen Maschinen verstehe ich, dass sie umnummeriert wurden. Es kam zu einem Eigentümerwechsel, also mussten die ÖBB Nummern dran glauben. Die NÖVOG führte wieder das alte Nummernschema ein, und statt 399 gibt es jetzt halt wieder Mh. Gleiches gilt ja auch für die 999.1 der SLB. Auch da kamen die schönen Namenstafeln weg und es wurde umnummeriert, Z1 bis Z6. Und mit Ausnahme der Z1 haben auch noch alle den Giesel.

Zitat:
Die 298.106 wurde plötzlich zum Klaus.


Zur Klaus, wenn ich bitten darf. ;-) Die Tafeln sind übrigens nur Magnettafeln und können jederzeit ohne großen Aufwand entfernt werden.

BeitragVerfasst am: So 05-06-2016, 21:37
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Leo


Anmeldedatum: 15.09.2009
Beiträge: 255
Wohnort: Salzburg
Hilfsheizeraspirant bringt die Sache ziemlich genau auf den Punkt. Gerade auf österreichs Schmalspurbahnen ist die Epoche 3, deren Vertreter noch breit und im passenden Originalzustand zu finden wären, kaum mehr vertreten. Die Dampfloks hat es am schlimmsten getroffen.

Zu den Ausführungen kann man auch noch die beiden Dampfloks auf der Bregenzerwaldbahn hinzufügen.

Vielleicht kann man die Epidemie eindämmen.

L.G. Leo

BeitragVerfasst am: Di 07-06-2016, 13:16
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stefan760

Anmeldedatum: 19.05.2005
Beiträge: 306
Wohnort: Wien
Hallo Allerseits!

Diese Entwicklungen sind für mich ganz klar zu begründen.
In den 70er und 80er Jahren hat man die "neuen" Nostalgiefahrzeuge mit einem gefälligen grünen Farbenkleid aus der Anfangszeit der Bahn versehen, dann meist im Zustand der 1970er Jahre, leider waren das fast durchweg Lackrevisionen, in den 90er Jahren war die Substanz so schlecht das man wirklich was zum Ausbessern hatte.
Wie bei historischen Aufarbeiten üblich wird der Urzustand hergestellt weil jede Maschine ein Kind ihrer Zeit ist und das unverfälscht darstellen soll.
Aufarbeitungen in einem späteren Zustand sind auf seriösen wissenschaftlichen Nivau viel schwieriger da schlicht und einfach die Aufzeichnungen fehlen und so auch eher selten. SLB und NÖVOG wollen sich vom ÖBB Aussehen differenzieren ÖGLB und BWB sind in den 20er Jahren angesiedelt. Die Mh.6 ist absolut perfekt auch wenn nur ein Bi Personenwagen für sie da war (heute im Pinzgau). Die SLB hat das BBÖ Farbschema für die Nostalgiefahrzeuge gewählt was natürlich bei der 2095.01 schwer passen. Die NÖVOG Loks Mh.4 und Mh.1 haben das aktuelle Aussehen von Betriebsmaschienen mit den alten NÖLB Nummern mit historischer Anlehnung nach Maßgabe der finanziellen Mittel. Die Wunderschöne Musterstück VT2041.02/2091.02 stellt wie die Mh.6 den Bauzustand dar und hat momentan eine Doppelbeschriftung die es bei dieser Br. wirklich so gab und so passt sie super zu den Spantenwagen ab 1954. Die entsprechenden Vereine und Fahrzeumannschaften werden sich sicher um jede finanzielle Spende und tatkräftige Hilfe freuen, dann wär sicher noch sehr viel möglich siehe IK und IK-Zug in Sachsen.
Ich würde mich auch über eine E und fünf 1912er Wagen auf der MzB freuen, nur weil wir ein Altkastenmodell der 1099 wollen wird es sie halt nicht im Original geben, wenn wir unsere Hände auf der Armlehne ruhen lassen.
Jeder Armlehnenmodellbahner sollte mal ein paar Tagen im Jahr bei einer Museumsbahn konstruktiv mitarbeiten, es muß ja nicht gleich Oberbau sein, aber Kilometersteine streichen, Rasen mähen, Weichen schmieren oder Speisewagendienst dann wären solche Flausen rasch ausgestanden.
Generell gebe ich dem Autor dieses Treads aber recht eine 671 mit Schlieren tut schon weh, aber man muß sich auch nach der Decke strecken, oder den Fahrkartenerlösen, 20,-- für eine Dampfsonderfahrt kann nicht kostendeckend sein.
Vorsicht, nicht alles was nostalgisch ausschaut ist historisch korrekt und nicht alles was historisch korrekt ist wirkt nostalgisch.
Und dann stehen Gäste vor einem besonderst schön aufgearbeiteten Fahrzeug und dann kommen Meldungen wie "des kenn ma eh" "des gibs a bei da Kleinbahn" oder andere Ausdrücke der Wertschätzung.


LG

Stefan760
_________________
Erlebe Deine persöhnliche Eisenbahngeschichte im Museumszug und lass damit die Schmalspurbahn nicht zur Geschichte werden!

Unsere Bahn ist Leben, besuch uns doch! www.wsv.or.at

BeitragVerfasst am: Di 07-06-2016, 15:31
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Lokheizer


Anmeldedatum: 12.12.2011
Beiträge: 79
stefan760 hat Folgendes geschrieben:

Jeder Armlehnenmodellbahner sollte mal ein paar Tagen im Jahr bei einer Museumsbahn konstruktiv mitarbeiten, es muß ja nicht gleich Oberbau sein, aber Kilometersteine streichen, Rasen mähen, Weichen schmieren oder Speisewagendienst dann wären solche Flausen rasch ausgestanden.

Wenn dies jeder so tun würde, wäre den Vereinen sehr geholfen und so manche Maschine würde wahrscheinlich endlich wieder fahren.
_________________
Grüße
Lokheizer


BeitragVerfasst am: Di 07-06-2016, 21:01
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Stephan Rewitzer
Administrator

Anmeldedatum: 18.06.2003
Beiträge: 1305
Wohnort: Wien
Grüß euch!

also als jemand der da ja auch federführend wo mit drinnen steckt, da wird schon teilweise lange und mit viel harten Bandagen gekämpft bevor ein Fahrzeug so gestaltet wird wie es dann später a Zeitl herumfährt, da entscheiden aber oft irgendwelche uralten Konzepte oder der persönliche Geschmack anstatt irgendeinem einheitlichen Farbkonzept ... gehts eh darum?

Die teils unverständliche Tatsache das alles sofort in alt umlackiert wird (obwohl der Bestandslack zB. noch brauchbar ist) ohne Fahrzeugkonzept versteh ich auf manchen Museumsbahnen nämlich auch nicht.

Wirklich stören tut mich aber die wirre Lackierung auf manchen Museumsbahnen, bei denen sowieso Kraut&Rübe gesammelt wurde, da kann man es zwar geschichtlich nie passend machen, aber es wäre manchmal afoch schön wenn ma auf die grausamsten Varianten verzichten, die Fahrzeuge nicht verwahrlosen lassen würde und sich vielleicht zu einem einheitlichen, gänzlich neuen Farbsystem entscheiden könnte.

Aber gut, so weitermachend wie immer, damit kann man Fahrgäste unterm Strich auch vertreiben, mich wundert es manchmal nur das manche von anderen Vereinen partou nix lernen wollen ...



Bei Vereinen auf der Normalspur ohne Fuhrpark sehe ich das ein wenig anders. Hier ist es vollkommen irrelevant ob das Fahrzeug zum Wagensatz passt oder nicht, einerseits weil man froh sein kann das es überhaupt noch wo mietbare Wagen gibt und weil es andererseits so viele Maschinen in verschiedenen Epochenlackierungen gibt das des nie und nimma jemals ganz genau passen kann.
Da ist es dann auch egal wenn wie erwähnt zB. eine 310 mit Schlieren fährt, ja was soll´s, die Leute wollen eh nur raus schauen, die Dampflok hören und im Bahnhof sehen ... in was sie sitzen, das juckt die meisten gehörig wenig

Der Schlieren bei der Nostalgie hatte schlicht einen pragmatischen Grund, er war verfügbar und "billig" da auch noch jede Menge Planfahrzeuge im Einsatz waren, was heißt die Werkstätten konnten ihn auch servicieren (über die Qualität schweigen wir lieber ...), schickt heute alte Reichsbahnwagen oder irgendwelche Wagen mit speziellen Bremsanlagen oder Drehgestellen wohin ... fragende Gesichter und wenn überhaupt, a unbrauchbare Serviceleistung als Ergebnis ... da kannst verzweifeln!

Nebenbei wollen die Fahrgästen heute um den verlangten Preis auch entsprechende Sitzqualität und entsprechendes Ambiente, die 25€ Preise sind Geschichte, das muss mittlerweile schon deutlich teurer sein um ordentlich wirtschaften zu können, und das schaff ich in einem Holzspanten mit vMax 80km/h eher nicht.

lg Stephan
_________________
Mfg euer Administrator, Stephan Rewitzer.

BeitragVerfasst am: Do 16-06-2016, 10:32
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