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Verfasst: 14. Dezember 2013, 21:16
von Manuel Keller
Zubehör ist teuer, also selbst ist der Mann, zuerst schnitt ich jede Menge Leisten und Brettchen, aus denen ich mir dann Einwegpaletten bastelte. Davon fertigte ich fürs erste mal ein Duzend.

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Ein wenig Stahldraht, ein paar Streichhölzer und ein wenig Zwirn, ergibt...

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Mal in meiner Wühlkiste geschaut, fand ich diese komischen Dinger. Wofür die mal waren, keine Ahnung, aber als Ausschmückungen tun sie es.

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Ein paar Kasten gebastelt und mit ein paar Kabeladerendhülsen...

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In mehreren Lagen geschichtet, dazwischen ein Karton, belud ich die Palette mit Zierringen die normalerweise unter Schrauben kommen...

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Nach soviel Kleinkram, mußte ich dann doch mal wieder etwas groberes Basteln, daher beschloß ich mich mit dem Eingang der Firma zu befassen. Also, wieder die Tischkreissge angeschmissen und wieder Leisten und Brettchen geschnitten. Hieraus baute ich dann einen Zaun. Weiterhin gefiel mir der helle Sand zwischen den Platten nicht mehr und weil er schon verklebt war, färbte ich den einfach mittels stark verdünnter Farbe um

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Mal in die Hofeinfahrt geschaut...

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" Hey Buuuaaaaa, du sollst nicht Pause machen, die Drehteile müssen schnellsten zum Kunden owwwwiiiiiiii!" ( Die Figuren sind noch nicht berarbeitet, das kommt noch )

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Hier noch mal die noch nicht ganz fertige Hofeinfahrt

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Aus der Froschperspektive

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Und eine Gesamtübersicht, über den heutigen Baufortschritt. Ach ja das Firmenschild habe ich auch umrandet, allerdings vergessen zu fotografieren, beim nächsten Mal dann

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Verfasst: 14. Dezember 2013, 21:17
von Manuel Keller
Aus ein wenig MS-Rohr enstand eine einfache Schranke für das Fabrikareal, schließlich soll ja nicht jeder nach Feierabend auf das Gelände fahren können. Die Schranke ist noch nicht fertig, sie wird noch patiniert und mittels einem Servo angetrieben.

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Geschlossen

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Weiterhin begrünte ich das Vorfeld ein wenig weiter, demnächst folgen hier noch Büsche, Unkraut und was da noch so hingehört.
Die Gleissperre habe ich immer noch nicht begonnen, das werde ich dann in den folgenden Wochenenden erledigen.

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Danach machte ich mich auf die gegenüberliegende Seite. Irgendwo auf einer österreichischen Seite fand ich ein Bild, welches mir so gut von der Szene her gefiel, das ich das so annähernd auf meiner Anlage haben wollte. Aber erstmal mußten noch ein paar Details, wie diese kleine Steg angefertigt werden.

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Der Steg führt über einen Wassergraben, den ich auch schon halbwegs gestaltet habe. Irgendwo muß das Wasser aber auch hin, deshalb bastelte ich mir aus Holzleisten und Gips einen Abwasserkanal. Der Deckel dazu fehlt allerdings noch. Hier wird auch ersichtlich, warum da ein steg hingebaut wurde. Wer schon mal in Österreich war, der findet fast an jeder Ecke solche religiösen Dinge. Offenbar soll diese Statue den Bahnübergang bewachen und vor Unfälle schützen.

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So, sieht nun diese kleine noch nicht fertiggestellte Ecke aus.....

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Verfasst: 14. Dezember 2013, 21:18
von Manuel Keller
Eindrücke

Die Stainz 2 ist gerade mit einem Güterzug unterwegs...

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Kurz danach kam die U43 mit einem Personenzug...

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Verfasst: 14. Dezember 2013, 21:20
von Manuel Keller
Hier habe ich meine Gleissperre angefangen zu bauen und die Schranke beweglich gemacht, dazu ein kurzes Video

https://www.youtube.com/watch?feature=p ... KUyI8#t=11

Verfasst: 14. Dezember 2013, 21:21
von Manuel Keller
Kleinigkeiten gehören eben auch dazu...

Hier mal ein Bild ( etwas unvorteilhaft Fotografiert, wenn das Teil gealtet ist gibt es bessere ) der Gleissperre

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Aus dem Bauch heraus entschied ich mich dann noch mal meiner Berta anzunehmen. Die Berta ist übrigens keine LGB Lok. Das Fahrgestell stammt von einer ToyTrain Lok, der Aufbau jedoch ist ein Bausatz von B.Heyn.

Sie ist gerade zu prädistiniert, um die Rangieraufgaben in meinem Bahnhof zu übernehmen. Auch wenn es keine StLB Lok ist, sieht man bei dem Original auch des öfteren kleinere Loks die von irgendwoher dazu gekauft worden sind. Warum also nicht die kleine spielerische Freiheit auch hier.

Die Lok dürfte dem ein oder anderem ja noch bekannt sein. Irgendwas störte mich schon seit dem Aufbau der Lok und ich wußte die ganze Zeit nicht was. Nun weiß ich es, hier fehlte der letzte Schliff in Form von Betriebsspuren, um sie erwachsener aussehen zu lassen. Farbe und Pinsel ausgepackt, ging es dann mit diversen Pinseltechniken los und nun sieht das gute Stück so aus...

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Verfasst: 14. Dezember 2013, 21:23
von Manuel Keller
mal einem anderen Thema gewidmet.

Zuerst Stand die Revision bei der Berta an, denn ihr Getriebe knarzte schon seit Anfang an und die letzte Zeit wurde es immer schlimmer. Ich dachte es käme von den Ritzeln der Achse, also tauschte ich diese gegen Neue aus, allerdings war die Geräuschkulisse gleichbleiben. Nach genauerem Hinsehen, waren die alten Achsen jedoch soweit in Ordnung, daher tauschte ich nun den Motor und siehe da endlich lief sie butterweich und leise, so wie es sein sollte. Grund der Knarzgeräusche, waren also nicht die Ritzel der Achsen, sondern beide Schnecken auf der Motorwelle. Beide Exemplare waren ziemlich eingelaufen. Naja, so ist das halt wenn man auf gebrauchten Material aufbaut, da kann sowas schon mal passieren.

Und wo ich schon dabei war, nahm ich mir nochmal die Stainz vor, auch sie zeigte bei den letzten Treffen eine gewisse Unzuverlässigkeit, hier und da stotterte sie plötzlich. Das Phänomen trat aber nur Zeitweise auf. Ich reinigte mehrfach die Radsätze, Schleifer, Stromabnehmer und kontrollierte alle Kabel. Es war kein Fehler auszumachen. Grundsätzlich ruckelte sie aber weiterhin, auf meiner Anlage an einem gewissen Punkt. Alle anderen Fahrzeuge fuhren die selbe Stelle sogar in Schrittgeschwindigkeit problemlos. Lange war ich ratlos, doch heute fand ich den Fehler endlich!!!
Hierzu nahm ich den Boden des Antriebsgestell ab, bog die Drähte der Stromabnehmer etwas nach ( hatte den Verdacht, das hier ein Wackelkontakt herrscht ) und schraubte den Deckel wieder darunter. Es waren jedoch nicht die Drähte, sondern der Boden war schlicht und einfach etwas zu fest gedreht, so das die erste Achse nicht mehr pendeln konnte. Auf den Weichen, am Herzstück hob dann quasi das Rad leicht ab und es kam zu einem Wackelkontakt, zwischen Radsatz und Schiene. Nun, ja Problem gelöst und auch die Stainz fährt nun wieder Problemlos und sehr Zuverlässig.

Die Stainz gefiel mir nach dem Umbau irgendwie noch nicht so recht, irgendwas fehlte, abgesehen von der Komplettierung einiger Details. Und wißt Ihr was ?!

Durch die extrem helle Farbe, wirkte die Lok, nach dem Umbau immer noch irgendwie Spielzeughaft, es fehlte das I-Tüpfelchen, nämlich Patina!
Also heute mal wieder ein wenig mit Farbe gespielt,... es sollte eine dezente Gebrauchsspur zu sehen sein. Durch eine ganz feine mattschwarze Farblasur und etwas Wischtechnik konnte ich das helle grün sehr gut abdämpfen und zusätzlich noch etwas matter gestalten.

Bepperl und seine Stainz, mal wieder unterwegs

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Wird Zeit, das endlich mal der Bü mit Schilder versehen wird.

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Vorbei an der Metallwaren Fabrik

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Zwei alte Damen...

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Den Personenzug weggebracht, denn zurück wird er mit einer U gezogen. Die Stainz, wird gleich hier noch einige Rangierarbeiten erledigen und den Güterzug zusammenstellen. Außerdem muß sie noch ins BW, Vorräte fassen.

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Die noch fehlende Beschriftung ist nun auch endlich ergänzt. Die einzelnen Buchstaben ( MS-Ätzteile von foxi ) waren allerdings sehr frimelig aufzukleben. es hat sich aber auf jeden Fall gelohnt.
Die Glocke stammt von einem Lindt Osterhasen. Für meine anderen Projekte, werde ich da wohl noch mehr Osterhasen ( wenn es sie wieder gibt ) schlachten müssen.

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Verfasst: 14. Dezember 2013, 21:24
von Manuel Keller
So nun seit Ihr mal wieder dran :grin:

LGB nach StLB

Verfasst: 15. Dezember 2013, 11:23
von penzing1140
Schoenen guten Morgen
da ich gesundheitlich nicht auf der Hoehe bin bin ich leider auch hier um volle zwei Seiten zu spaet. Trotzdem moechte ich ein paar Punkte beim Lokschuppen dazu setzen.
1) der Rauchabzug abgedeckt mit "Chinesenhut" koennte ruhig der Hut einen groesseren Durchmesser haben, und die drei Stuetzen parallel zum Rohr.
2) Eine Frage die ich in H0e nicht so richtig loesen konnte ist die Schienen- oberkante. Wenn ich mich da an O'Grafendorf erinnere, die ist in etwa das Niveau des Estrichs. Das bedeutet aber, dass das Haus ueber die Schwellen in der Hoehe angepasst werden sollte. In LGB natuerlich noch ein groesseres Problem als in H0e.
3) Bitte korrigiert mich wenn ich sage, dass im Loksch. die Schienen entweder fix verlegt sind oder auf Laengsschwellen. Ich war zwar heuer im Lungau, allerdings war sowohl Tamsweg als auch Mauterndorf zugesperrt.
mfg
Josef, Wien14

Verfasst: 15. Dezember 2013, 11:47
von Manuel Keller
Hallo Josef,

hm, die Fragen sind schwierig für mich zu beantworten.

zu Frage 1+2

Als ich den Lokschuppen baute, hatte ich nur ein schwarz/weiß Bild von einem der in doppelter Länge gebaut wurde. Es gab sie mit 3 und 6 Seitenfenster. Etwas später, da hatte ich meinen Lokschuppen schon fast fertig bekam ich eine Skizze aus einem Buch. Leider ohne Detailskizzen.

Bis dato konnte ich leider keine der Originalbahnen besuchen und somit kann ich nur auf die Netzüblichen Bilder zurückgreifen und verlassen.

zu Frage 3

Ich habe keine Längsschwelle, sondern die Schienen sind da fix verlegt.

Vielleicht mögen meine Eigenbauten nicht immer 100% korrekt sein, aber zumeist immer noch besser als käufliche Teile. Wichtig ist mir, das der Gesamteindruck stimmig erscheint.

Verfasst: 15. Dezember 2013, 12:01
von ernst
Vielleicht mögen meine Eigenbauten nicht immer 100% korrekt sein, aber zumeist immer noch besser als käufliche Teile. Wichtig ist mir, das der Gesamteindruck stimmig erscheint.
Genau das ist es im Modellbau.
Bei mir stimmt es auch nicht 100%, aber ich versuche es so genau möglich nach Fotos zu bauen.

Gruss Ernst

Verfasst: 16. Dezember 2013, 09:10
von mzbfoi
Hallo Manuel,

das ist ja wirklich sehr schön, was Du da so modellbauerst und das Ganze auch noch mit atemberaubender Geschwindigkeit!

Auc das Wiegehäuschen empfinde ich als sehr gelungen.

Wo ist denn eigentlich die Laderampe, die Du uns erst kürzlich vorgestellt hattest abgeblieben?

Außerdem hätte ich noch ein paar kleine Anmerkungen.
Die Bauform der Gleissperre ist nach meiner Meinung für Österreich wohl eher untypisch. Ich habe Dir daher mal ein Bild angehängt, wo Du eine Gleissperre der Mariazellerbahn sehen kannst. Zur Betätigung dient übrigens das lange Flacheisen in der Gleismitte.

Auch für den Feldwegübergang bei Deinem Türdurchgang hätte ich noch eine Anregung. Anstelle eines Andreaskreuzes würde ich dort nur so ein einfaches Warnschild aufstellen, wie auf den beiden anderen Bildern zu sehen.

Nette Grüße,

Ingo.

Verfasst: 21. Dezember 2013, 16:22
von Manuel Keller
Hallo zusammen,

vielen Dank für die vielen Anerkennungen. Es freut mich wirklich sehr.

@Ingo

Deine Anregungen sind super. Das mit dem Schild werde ich an dem Feldwegübergang realisieren. Mich beschäftigt aber auch noch die Beschilderung des normalen Übergangs. Wie genau sehen den da die Andreaskreuze aus ? Ich habe nun schon einige Bilder angeschaut, aber irgendwie komme ich da auf keinen richtigen Zweig.
Die Gleissperre sieht auch sehr interessant aus und die Bauform kannte ich bis dato gar nicht. Hätte ich das früher gewußt hätte ich die wohl nachgebaut. Da meine aber nun so schön funktioniert, werde ich die erstmal drin lassen.

Die Laderampe befindet sich nun auf der linken Anlageseite ( auf Seite 3 zu sehen ). Ich hatte mich nachträglich dazu entschlossen sie auf die andere Seite zu setzen, weil ich auf den Segmenten kaum Möglichkeiten habe Landschaft anzudeuten und so kam mir die Idee, auf der rechten Seite ab dem Güterschuppen, um die Ecke herum eine Tunneleinfahrt anzudeuten ( bis dato noch nicht angefangen ). Hiermit könnte ich auch den Gleisbogen und die Einfahrt in den Abstellbereich besser kaschieren.

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Verfasst: 21. Dezember 2013, 16:25
von Manuel Keller
da ich mit ein paar Problemen zu kämpfen haben, dessen Ursache ich noch nicht gefunden habe. Die Hälfte meiner Rückmelder funktioniert plötzlich nicht mehr. Sämtliche Kabel überprüft, teils ausgetauscht ( S88 ) brachte keinen Erfolg. Kurioserweise fahren die Züge aber trotzdem über die Abschnitte, nur zurückgemeldet werden sie nicht mehr. Auch an der Software habe ich nichts geändert.

Um mich nicht entmutigen zu lassen, habe ich dann wenigstens meine Gleissperre angefangen zu bauen und die Schranke beweglich gemacht, dazu ein kurzes Video

https://www.youtube.com/watch?feature=p ... KUyI8#t=11

Verfasst: 21. Dezember 2013, 16:25
von Manuel Keller
aus einem Kungelgeschäft erstand ich eine gut gebrauchte Schoema und aus einem weiteren Deal noch ein paar Schoema Hauben und Grundgestell. Die Schoema ist komplett aus der Restekiste zusammengezaubert. Die Teile waren bereits alle schon einmal mehr oder weniger, sagen wir besser gleich weniger lackiert. Irgendjemand hatte die Teile wohl sehr lieblos und leihenhaft gelackt.

Optimal für mich, um ein wenig das Lacken und Altern zu üben.

Nun ja, zuerst versuchen wir halt zu retten was zu retten ist. Zwar lief die Schoema nie in dieser Version bei der StLB, wohl aber eine andere Version. Sie ist zwar noch nicht komplett, Geländerteile, sowie eine vollständige Beleuchtung fehlen noch. Das Fahrwerk jedoch habe ich bereits digitalisiert und einen ESU V4 eingebaut.

Um wenigstens ein bisschen Originalität zu bekommen, nahm ich die VL13 in der aktuelleren roten Lackierung, allerdings ohne die weiß, grünen Streifen. Letztere waren nicht an jedem Fahrzeug vorhanden. Damit sie nicht ganz so spielzeughaft daher kommt, bekam sie auch gleich noch eine Patina.

Das Dach wurde etwas strukturiert, dannach mattschwarz gefärbt und etwas trockengemalt

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Das Gehäuse bekam ein neues Farbkleid und zwar in der Original Ral Farbe. Das Fahrwerk wurde in seidenmattschwarz gehalten und mit mattschwarz dezent gealtert. Weitere Staubeinflüsse bekommt sie, wenn ich mal wieder meine Airbrush anschmeisse. Die rote Farbe stumpfte ich mit stark verdünnten matten schwarz ab, dadurch ergeben sich auch gleich die Schattierungen in den Ecken und Kanten.
Das Umlaufblech färbte ich in einem hellen Grau. Die StLB Schilder bekam ich irgendwann einmal von einem Kollegen. Vermutlich stammen sie mal von einer Liliput V3

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Eigentlich hatte ich was ganz anderes mit der Lok vor, bis dahin wird sie erstmal so ihren Dienst in Form von Rangierarbeiten verrichten.

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Und weil ich gerade schon einmal den Pinsel in der Hand hatte, bearbeitete ich noch gleich 2 Figuren, für eine Szene. Die ganze Zeit standen die Figuren unbehandelt da und wirkten ebenfalls Plastikhaft. Beide Figuren stammen von Preiser, die sitzende Person, kommt aus dem Set Reisende, die bekanntlich nur sehr einfach lackiert sind. Der Ex Bauarbeiter, bei mir nun als Rangierer eingesetzt, kommt aus irgendeinem anderen Set, woher genau weiß ich nicht.

Einige Teile der Klamotten und auch die Schuhe färbte ich um, des weiteren arbeitete ich Schattierung, Highlights und das Gesicht weiter heraus.

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Das selbe Spiel auch bei dem Rangierer

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Verfasst: 21. Dezember 2013, 16:26
von Manuel Keller
Aufgrund dessen, das ich letzte Woche meinen Leim Bottich umgeschmissen hatte, konnte ich dieses Wochenende nicht an der Anlage selbst weiterbauen. Zum Glück haben wir aber immer was zu tun und daher widmete ich mich mal ein paar meiner Fahrzeuge.

Zuerst ging es wieder an die Schoema. Aus alten gebrauchten Teilen, baute ich ja letztes Wochenende die rote Lok zusammen.
Hintergrundinfo: Die alte Farbgebung bei Dieselfahrzeugen war Orange, die neue Farbgebung Rot, mit Weiß/Grünen Streifen, oder aber einfach nur Rot.

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Leider habe ich derzeit nur ein Antriebsgestell, so das die rote nun vorbereitet für ein eigenes Antriebsgestell ist. Da mir die alte Farbgebung aber auch gefällt habe ich nun die im Einsatz. Bei dem Umbau spendierte ich der Lok auch gleich noch eine Innenbeleuchtung, sowie ein 3fach Spitzensignal. Die Beleuchtung wertet die Lok ungemein auf. Weitere Details und Patina wird auch hier noch folgen.

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Vor längerer Zeit erstand ich auch mal 3 chinesische Güterwagen, einen Tankwagen und 2 gedeckte Güterwagen und das natürlich mit einem Hintergedanken > umbauen, lackieren

Die Basismodelle

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Der Tankwagen ist bereits fertig lackiert und beschriftet, jedoch noch ohne Patina

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Die beiden gedecken Wagen haben bisher nur ihre Grundfarben erhalten.

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Da ich inzwischen auch einen guten Draht zur StLB habe, wurden /werden alle Fahrzeuge nach den Original Ral Farbtonangaben der StLB lackiert.

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Verfasst: 21. Dezember 2013, 16:26
von Manuel Keller
auch im Güterverkehr tut sich langsam was auf meiner Bahn.

Von der Thörler Bahn auf meine Bahn umstationiert kam nun die VL 21 zum Einsatz.

Das Fahrzeug habe ich soeben dementsprechend umbeschriftet

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Weiterhin haben zwei Glm/s Wagen ihre richtige Beschriftung bekommen

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Verfasst: 21. Dezember 2013, 16:27
von Manuel Keller
der Fuhrpark wurde um zwei weitere modifizierte Fahrzeuge erweitert

G/s

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und einen OO/s
Das Bremserhaus wird demnächst demontiert, denn das Original hatte nur eine Bremserbühne

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Verfasst: 21. Dezember 2013, 16:29
von Manuel Keller
Ein kleines Treffen der Dampfloks der Baureihe U auf meiner Bahn.

Bei dem Treffen kamen, die Loks 298.56, U11, sowie U 40 und U 43 ( von Klaus ) zusammen. Letzere mit dem Schild an der Rauchkammertüre ware eine Gastlok.

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Was tut sich weiterhin in meinem Fuhrpark?
Nicht ganz ohne Stolz mein erster fast kompletter Murtalbahn Zug, gezogen von meiner U43, wenngleich auch noch nicht ganz fertig umlackiert, oder beschriftet.

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Die Zusammenstellung der Wagen bestehend aus 5 4 achsigen Personenwagen

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Ba 75
Der Wagen muß noch zum Teil umlackiert und beschriftet werden. Im Fensterband fehlt noch der elfenbeinfarbene Streifen, der Schriftzug " Murtalbahn" ( Schriftzug wie Ba 71 ), sowie die Wagennummer

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Bia70
An dem Wagen wird noch der Schriftzug "Murtalbahn" ergänzt, Schriftzug wie Ba 71

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Wr 52 Steirer Bar

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Wr 51 Murtal-Bar

Der Wagen entstand im Eigenbau und ist ebenfalls noch nicht fertig. Neben der Beschriftung fehlt auch noch die komplette Inneneinrichtung

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Ba71

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Ob ich den Wagen Bia 73 "Sagenhafte Murtalbahn" umsetzten kann und werde steht leider noch in den Sternen. Die Lackierung des Wagens ist sehr aufwendig.

Verfasst: 21. Dezember 2013, 16:30
von Manuel Keller
An dem Wr51 habe ich die Beschriftung " Murtal-Bar" aufgebracht, STLB Logo und Wr51 fehlen noch und werden nachgetragen

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An dem Ba70 ( grün/weißen Wagen ) brachte ich die ebenfalls fehlende Beschriftung " Murtalbahn " an. Den roten Wagen Ba75 habe ich inzwischen umlackiert und auch mit dem Schriftzug " Murtalbahn " versehen. Auch hier wird noch die fehlende Beschriftung nachgetragen. Schriftbild und Größe der Schriften STLB und Typenbezeichnungen waren leider nicht stimmig und müssen noch mal geplottet werden.

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Der Schriftzug Murtalbahn war auch aufwendiger zu machen, wie gedacht. Eigentlich dachte ich es wäre eine Standardschriftart ist es jedoch nicht. Einige Buchstaben wurden wohl von dem Designer abgewandelt. Den Schriftzug im kleinen zu reproduzieren war entsprechend umständlich. Erst wurde von einem Bild der Schriftzug exakt abgelichtet, dann durch Schriftenvergleichsprogramme gejagt und verglichen. Nachdem das endlich herausgefunden war wurde der Schriftzug exakt skaliert und in Folie geplottet. Leider geht das nur ab 6mm Schrifthöhe

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Verfasst: 27. Dezember 2013, 22:25
von Manuel Keller
Hallo zusammen,

heute hab ich noch nicht viel gebastelt, sonden mich nur um eine besser Raumbeleuchtung gekümmert. Im Hauptbereich der Bahn, war mir die Beleuchtung einfach zu dunkel, daher montierte ich nun eine dritte Neonröhre, um die Anlage noch gleichmäßiger ausleuchten zu können.

Versuche mit Osram Skywhite Neonröhren ( 1,20m, 36 Watt ) waren zwar von der Lichtausbeute sehr gut, allerdings störte mich das kaltblaue Lichtspektrum. Nun habe ich mir ebenfalls von Osram warmweiß relax besorgt und bin auch mit dem Lichtspektrum mehr als zufrieden.

Nun hatte ich mal wieder richtig Lust einfach ein paar schöne Bilder zu machen. Seht selbst...

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und noch ein Schwung....

Die ersten Reisenden sind endlich unterwegs

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Die Szene ist noch nicht 100% durchgestaltet, z.B. fehlt am Personal noch die Patina ( Hautschattierungen, Spitzenlichter etc. )

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weitere Eindrücke

So langsam komme ich endlich mal in die Richtung, in der ich hin möchte. Auch wenn die Detailierung immer noch nicht perfekt ist.

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