Heute am Nachhauseweg von Wien machte ich mit meinem Vater noch einen Zwischenstopp am Alpenbahnhof. Hier der Bildbericht:
Mobile Instandhaltungseinheit; beachtliche Garnitur in St.Pölten Alpenbahnhof:
Der neue Fahrradwagen ist fertig!!! Ich bin gespannt, wann dieser das erste mal unterwegs ist:
Die neue Nummertafel:
Die beiden Ötscherbär-Fahrradwagen:
Star des Ötscherbären: Die 13er:
Sowie die 10er:
Danach angekommen in der Halle konnte ich festestellen, dass von der Überflutung überhaupt nichts mehr zu sehen war. Die hübschen Maschinchen standen eine schöner als die andere in ihrem Schlafgemach (Zu sehen die Achter):
Führerstand der Achter:
Der zuletzt aufgeschlagene und somit einzuhaltende Fahrplan in der Achter:
Der Fahrschalter:
Blick auf die Arbeitsgrube:
Blick auf die 14er, sowie die 13er:
Blick auf die 14er, die 13er, sowie die 2095.15:
Der Aussichtswagen wächst und wächst! Aufnahme aus dem Heizhaus Obergrafendorf, wo fleißig an einem Kranwagen gearbeitet wurde:
Feistritztaler hat geschrieben:Aja, ist auch schon vor dem Beginn der HU umbeschrift worden!
Ach ne. Neuer Eigentümer ist auch gleich eine neue Beschriftung. Das hat nix mit einer Frist oder Revison zu tun. Außerdem mal die Augen aufmachen. Es gibt von der Vs 27 schon genügend Bilder im Internet.
Ich weiß jetzt schon wieder, daran habe ich nur beim Posten nicht gedacht...
Die ex-ÖBB 2092 wurde aber vor Beginn der Aufarbeitung nicht mehr umbeschriftet. Das ist aber eigentlich eh klar, weil das hätte sich nicht mehr rentiert und da die Lok ohnehin abgestellt war, war es eh egal.
Feistritztaler hat geschrieben:
Die ex-ÖBB 2092 wurde aber vor Beginn der Aufarbeitung nicht mehr umbeschriftet. Das ist aber eigentlich eh klar, weil das hätte sich nicht mehr rentiert und da die Lok ohnehin abgestellt war, war es eh egal.
Wenn ich weiß das die erste Handlung die ich an dem Fahrzeug setze die Aufarbeitung ist, wo ein Großteil des Bleches sowieso ersetzt oder abgeschliffen wird, dann kann man sich die Umbeschriftung gut und gerne sparen ...
wie wärs wenn wir für unseren Nachwuchs eine Art Mitfahrservice organisieren. Es gibt doch im Waldviertel einige Schmalspurfreunde und wer mit dem Auto unterwegs ist, hat doch vielleicht mal einen Platz frei, das gilt natürlich auch für andere Regionen.